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Familientörn-Pressespiegel

 

Touristic Lounge 2015 - SAILORAMA Segelreisen sonnt sich unter goldenen Palmen

SAILORAMA Segelreisen sonnt sich unter goldenen Palmen. Den Oscar der Tourismusbranche, die Goldene Palme, trägt das Segelreisebüro SAILORAMA Segelreisen heim nach Graz.


Bei der jährlichen internationalen Tourismus-Fachmesse in Berlin (ITB) werden die innovativsten Reisen des Jahres von der Expertenjury des Magazins Geo Saison prämiert. In der Sparte Familienreisen konnte die Kooperation von SAILORAMA Segelreisen aus Graz und dem Reiseveranstalter Renatour aus Nürnberg die Jury überzeugen: mit der familienfreundlichen, kindergerechten und liebevoll konzipierten Segelreiseveranstaltung "NAUTIC KIDS - die flotte Familien-Flotte" in der Adria gewinnen die Kooperationspartner die Goldene Palme in der Sparte Familienreisen des Jahres 2015.

Wie eine Kokosnuss von der Palme gefallen
"Wir fielen aus allen Wolken, als wir es erfuhren", sagt Hansjörg Winkler, Inhaber von SAILORAMA Segelreisen. "Unser Kooperationspartner Renatour reichte unsere Reise NAUTIC KIDS - die flotte Familien-Flotte bei der Jury der ITB ein, aber dass wir unter so vielen Reisen ausgewählt und prämiert werden, haben wir trotz unserer Mühen bei der Reisegestaltung nicht erwartet. Die Goldene Palme unterstreicht die besondere Qualität unserer Reisekonzepte, denn bei unseren Segelreisen stehen nicht sportliche Aspekte, sondern die Menschen im Mittelpunkt. Wir wissen, dass gelungene Segeltörns hauptsächlich von zwischenmenschlichen und kulturellen Faktoren abhängig sind. Die soziale Gemeinschaft der Reisenden, das Fördern von kulturellen Begegnungen und Naturerlebnissen machen aus einem normalen Urlaub eine unvergessliche und prägende Reiseerfahrung."

"Segelnd reisen" als Alternative zu Massentourismus
Seit 11 Jahren veranstaltet SAILORAMA Segelreisen im Mittelmeer und Atlantik kreative Reisealternativen zu herkömmlichen Landurlauben. Die Segelyacht ist dabei ein besonderes Reisemittel, um außergewöhnliche Destinationen zu erreichen. So führen manche Reisen von Südspanien nach Marokko, um im wilden Rif-Gebirge Nordafrikas auf Trekkingtour zu gehen oder von Malaga zur Silvesterparty in Gibraltar. Mit der Familien-Segelreise NAUTIC KIDS ab Split in Kroatien eröffnet sich ein innovatives und zukunftsweisendes Spektrum: liebevoll konzipierte und perfekt organisierte Segelreisen mit pädagogischer Betreuung und vielseitigen Kinderprogrammen garantieren Eltern und Kindern ein neues familiäres Erleben. Für Eltern ist die Reise eine besondere, mit den Kindern geteilte Erfahrung, für die Kinder bleibt die abenteuerliche und zauberhafte Erinnerung an die Segelreise prägend für das ganze Leben.

 

https://www.touristiklounge.de/tourismusnews/sailorama-segelreisen-sonnt-sich-unter-goldenen-palmen

Das Bootsmagazin 2016 - Aktiv-Familienurlaub ganz anders

 Aktiv-Familienurlaub ganz anders: Segeln für die ganze Familie

Familien-Segelflotten NAUTIC KIDS in Kroatien und Ibiza

Wie aktiv kann eine moderne Familie sein?
Moderne Eltern waren auch moderne Jugendliche. In den 80ern und 90ern, noch ohne Kinder, erschien die Welt für viele der heutigen Eltern grenzenlos. Griechenland mit dem Rucksack zu entdecken, war sozusagen Pflichtkür. Ein hehreres Ziel war die Fahrt  im VW-Bus nach Indien oder quer durch die USA.

Aber auch  kürzere Abenteuer waren ohne Kinder leicht zu verwirklichen. Eine oder zwei Wochen auf dem Segelschiff sind - frei von familiären Pflichten - innerhalb weniger Tage geplant und durchgeführt.

Mit einem Job und Familie, mit Verantwortung für ein Kind oder gar mehrere, verdampft die frühere Leichtigkeit und weicht einer komplexen Urlaubs-Logistik.  Viele Abenteuer erscheinen mit Familie einfach nicht möglich. Und werden daher auf einen Zeitraum in der entfernteren Zukunft verschoben, "wenn die Kinder aus dem Haus sind".

"Segeln mit Kind, wie soll das gehen?"
Einmal an Bord der Segelyacht urlauben, von Bucht zu Bucht segeln? Aber wohin mit dem Kind oder den Kindern? Oder kann man Kinder mit an Bord nehmen? Wie sehen das die anderen Mitsegler? Und vor allem: haben denn die Kinder dabei Spaß?

Am besten wär es, wenn auch andere Familien mit an Bord sind. Und dass die komplette Segelreise als kindertauglich konzipiert ist. Und dass es ein überzeugendes Kinderprogramm gibt.  Und dass man sich nicht um Details zu kümmern braucht wie die Organisation der Transfers, Einkauf der Verpflegung und so weiter, da man mit seinen Kinder am Urlaubsort schon mehr als ausreichend beschäftigt ist.

Der österreichische Segeltörn-Anbieter SAILORAMA Segelreisen erfüllt diese Wünsche mit dem Konzept der Familiensegelreise "Nautic Kids - die flotte Familien-Segelflotte". Und zwar so überzeugend, dass die Familien-Segelflotte 2015 bei der Internationalen Tourismusmesse in Berlin (ITB) mit einer Goldenen Palme für Familienreisen prämiert wurde.

Das Konzept ist einfach, aber effektiv. Zwei bis drei Familien sind auf jeweils einer Segelyacht untergebracht, professionelle Skipper führen die Yacht.  Die Verpflegung wird bereits im Vorhinein auf die Yachten geliefert. Transfers werden auf Wunsch organisiert. Die Segelroute ist semiflexibel: manche Häfen wurden schon reserviert, die Wahl der Ankerbuchten richtet sich nach Wind und Wetter. Mit in der Segelflotte ist ein Organisator der Kinderprogramme für die Nautic Kids: eine Schatzsuche, Luftmatratzen-Schlachten, Landausflüge, Beiboot-Rennen und eine Talenteshow warten auf die Kinder der Segelflotte. Sogar eine richtige Segelregatta steht am Programm. Alle Kinder nehmen aktiv an der Schiffsführung teil und werden auch in die vielfältigen nautischen Entscheidungsprozesse eingebunden. Durch die Kinderprogramme bleibt auch den Eltern Gelegenheit, an Bord der Yacht oder an den Stränden zu entspannen.

Im August 2016 bietet SAILORAMA Segelreisen die Familien-Segelflotte an zwei verschiedenen Urlaubszielen an. Die eine Reise startet in Split/Kroatien und führt zu den dalmatinischen Inseln Brac und Hvar, die andere Reise beginnt in Ibiza und führt zur Insel Formentera.

Allgemeine Informationen zu Segeltörns bietet die Website www.sailorama-segelreisen.at, Detailinformationen zur Familien-Segelflotte sind unter www.nautic-kids.com zu finden.

http://adria-websearch.vdaw-online.org/dasbootsmagazin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=3570:aktiv-familienurlaub-ganz-anders-segeln-fuer-die-ganze-familie-familien-segelflotten-in-kroatien-und-ibiza&catid=98&Itemid=238

Newslocker 2017 - Segeln für Familien mit Kindern

Segeln für Familien mit Kindern.

Worauf beim Segeltörn zu achten ist.      

Früher elitär, heute primär egalitär

Der Segelsport war viele Jahre eine Domäne eingefleischter „Yachties“. Glücklich, wer jemand kannte, der jemand kannte, der ein Schiff sein Eigen nannte oder zumindest einen Segelschein hatte, um ein Charterboot zu mieten. Nur so war es möglich, auch als Anfänger in den elitären Kreis aufgenommen zu werden.


Eine gewisse Aura des Elitären blieb bis heute; aber deutlich vereinfacht hat es sich, seine Landrattenfüße auf die Planken zu stellen, die für Segler die Welt bedeuten. Das Charterangebot in den großen Segelrevieren hat sich vervielfacht, auch in den Binnenstädten prosperieren Segelschulen, an den Hochsaison-Samstagen in den Yachthäfen herrscht Sommersegler-Hochbetrieb.

 Nicht nur ältere Herrenrunden mit teuren Offshore-Jacken, fröhliche gemischtgeschlechtliche Studentengruppen, freakige Partysegler und Maturaklassen mit Sound Machines tummeln sich auf den Stegen, sondern auch immer mehr Familien mit Kindern und Babies.

Waren bis vor wenigen Jahren die Familienväter auch Skipper der eigenen Familie und eventuell befreundeter Familien, so gibt es heute zumindest ein paar Anbieter von Familien-Segeltörns. Manche Segelreise-Veranstalter bieten für überschaubares Geld einfache Mitsegeltörns, die auch für Familien geeignet sind; andere Anbieter veranstalten komplex organisierte Segelreisen auf Reisebüro-Niveau mit all inclusive-Preis, fixer Route und vielseitigem Kinderprogramm.



Der Segel-Benimm und sein Untergang

Gleich, ob man selbst skippert, low budget-Mitsegelplätze reserviert oder sich für einen hochprofessionellen Anbieter entscheidet: es muss schon vor Törnbeginn klar sein, dass nicht das Segeln selbst im Vordergrund stehen darf, sondern die Interessen der Kinder.

Die Segelstrecken müssen sehr kurz sein (3 bis maximal 5 Segelstunden pro Tag). In den Ankerbuchten ist Kreativität gefragt: Luftmatratzen, Flossen und Schnorchel sollten dringend an Bord sein. Eine Schatzsuche kann sich wie ein roter Faden durch die Segelwoche ziehen, um am Freitag tatsächlich eine vorher rechtzeitig versteckte modrige Kiste mit Schnickschnack am Strand zu finden. Am Großbaum mit einer Schwingleine dran können sich Kinder und auch Eltern stundenlang mit Wassersprüngen amüsieren. Kleine Inselwanderungen und Ausflüge zu Festungen oder anderen Zielen lockern die Bucht- und Hafenstopps auf.


Klassische Segel-Benimm-Regeln dürfen getrost über Bord gehen. Nicht nur grüßt, wie in der christlichen Seefahrt vorgesehen - der Steuermann, wenn andere Yachten vorbei segeln (Begründung der österr. Segelverbandes: „damit kein allgemeines Gewinke entsteht“), sondern im Gegenteil dürfen die Kinder dabei johlen und jodeln, singen und springen.

 

Cooler als erlaubt

Kindern kann man deutlich mehr Verantwortung übergeben, als die meisten Eltern glauben. Der Autor durfte beobachten, wie zehnjährige Kinder Segelyachten stundenlang und hochkonzentriert nicht nur übers offene Meer, sondern etappenweise auch durch Ankerplätze mit vielen Ankerliegern oder durch enge Passagen steuerten. Dass der Skipper unauffällig in der Nähe des Steuerrades steht, versteht sich dabei von selbst.

 

Kinder langweilt man keinesfalls, wenn man ihnen übliche Mitsegler-Pflichten übergibt. Nicht nur am Steuer zu stehen, sondern auch Wacheschieben, um nach anderen Yachten auf kreuzenden Kursen Ausschau zu halten, oder den GPS-Plotter im Auge zu behalten, Kursänderungen am Autopilot vorzunehmen und so weiter ist für Kinder eine verantwortungsvolle, aber deswegen umso interessantere Aufgabe.


Eltern scheint dieses Vertrauen in die eigenen Kinder oft zu fehlen. Ein souveräner und einfühlsamer Skipper kommuniziert mit den Kindern auf Augenhöhe, vertraut ihnen in gewissem Maße bei Ausführung diverser Aufgaben und lobt, bestätigt und  fördert; darf aber auch – wiederum auf gleicher Augenhöhe - im Rahmen seiner Eigenschaft als verantwortungspflichtiger Schiffsführer tadeln, wenn etwas bereits Vereinbartes aus Nachlässigkeit daneben geht.

 

Unterhaltung? Mit Sicherheit!

Sicherheitsüberlegungen des traditionellen Segelsports gelten nicht eins zu eins, sondern eins zu zwei für den Umgang mit Kindern an Bord. Klassischerweise darf ein Skipper auch bei einer Erwachsenen–Crew nicht davon ausgehen, dass man sich sicherheitskonform und bordadäquat verhält, denn ein verantwortungsvoller Skipper geht immer von der Wahrscheinlichkeit eines  GAUs, eines Größten Anzunehmenden Unfalls aus.

Erst wenn man die Mitseglerinnen und Mitsegler einige Zeit beobachtete, darf man als Skipper in vielen, wenn auch nie in allen Beziehungen Vertrauen fassen. Doch Kinder nehmen ihre Realität anders wahr, und zu Recht müssen sie nicht alle Konsequenzen ihres Handelns durchdenken. Entsprechend  gilt an Bord mit Kindern als Skipperleitsatz: absoluten Überblick über die Kinder zu haben, und dies bei möglichst weitreichend wirkender, aber natürlich gespielter Unbeteiligtheit.

 

Tipps zur Wahl des richtigen Veranstalters 

Recherche

Gegoogelt, gefunden, gekauft? Stopp! Buchen Sie nicht wild drauf los. Finden Sie mehr über das Unternehmen heraus. Rufen Sie an, erfragen Sie, was Sie wissen möchten, lassen Sie sich beraten. Löchern Sie den Veranstalter, bis Sie wirklich einen guten Rundum-Eindruck erhalten. Ein vertrauenswürdiger Veranstalter wird nicht ungeduldig, im Gegenteil; denn es ist seine Aufgabe, Rechenschaft über sein Produkt abzulegen.


Kostenkontrolle

Das Mitsegeln ist billiger als zuhause zu bleiben? Finger weg von Dumping-Angeboten. Erfragen Sie explizit die zu erwartende Höhe der Nebenkosten.  Den meisten Veranstaltern zahlen Sie vor Reisebeginn nur den Schlafplatz und den Skipperlohn. Alles andere (Verpflegung und Getränke, alle Hafengebühren, Schiffsdiesel, Beibootbenzin, Endreinigung, Skipperverpflegung an Bord und an Land etc.) finanziert die Crew während der Reise selbst. Diese Extrakosten betragen einen großen Teil der Gesamtkosten und sind im Vorhinein unberechenbar, vor allem, wenn man die restliche Crew und deren Umgang mit Geld nicht kennt.

Alternativ für Segelanfänger und speziell für Familien zu empfehlen sind Angebote, die diese „Nebenkosten“ im Reisepreis bereits inkludiert haben.

Master und Commander. Wer ist Kapitän?
Der Skipper steht in sehr vielen Belangen einer Segelreise im Mittelpunkt. Ein guter Skipper erklärt nicht nur, sondern er hört auch zu. Er hat  nicht nur Geduld und gute Nerven, sondern Freude an seiner Arbeit. Ein souveräner Skipper garantiert nicht nur eine sichere, sondern auch eine abwechslungsreiche und vielseitige Reise.

 

Die Skipper vieler Veranstalter sind leider selbst oft nur „Sommersegler“ ohne viel Erfahrung, weder im Kundenumgang noch in der Seefahrt allgemein. Da sie selbst hoffentlich gerne, aber mit sehr wenig Erfahrung skippern, ist es den Veranstaltern möglich, diese Skipper mit geringen „Aufwandsentschädigungen“ abzuspeisen. Aber wie in allen Belangen gilt: Gute Arbeit ist ihr Geld wert. Ein souveräner Skipper wird entsprechend entlohnt.

 

Erfragen Sie daher unbedingt, wie viel Segelerfahrung Ihr Skipper hat, in welchen Revieren er bereits segelte und wie viel Seemeilen er als Skipper hinter sich ließ. Auch wenn tausende von Seemeilen keine Garantie geben, so steigt doch die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ein Skipper mit 20000 Seemeilen weltweiter Fahrt vertrauenswürdiger ist als jemand, der in drei Adria-Sommern 2000 Seemeilen durch glattes Meer motorte. Trauen Sie sich zu fragen, wie viel Ihr Skipper verdient, denn für weniger als hundert Euro am Tag segelt kein Profi.

Planken des Lebens
Eine Segelreise ist nicht nur für Erwachsene eine außergewöhnliche Erfahrung. Mit sensibler Unterstützung erleben Kinder auf der Segelyacht eine pädagogisch wertvolle, abwechslungs- und abenteuerreiche Zeit und vor allem unvergessliche Momente fürs Leben.


Ein Segeltörn ermöglicht Eltern und Kindern, in neuer Umgebung mit einander aktiv zu sein und an einem - realen und symbolischen - Tau zu ziehen. Es intensiviert sich das Bewusstsein des gemeinschaftlichen Handelns und der gemeinsamen Verantwortung. Nicht nur die Kinder profitieren von diesen Lernprozessen. Auch Erwachsene haben die Möglichkeit, sich selbst als Teil dieser Entwicklung wahrzunehmen und so - gemeinsam mit dem Kind - einen der vielen wichtigen Schritte im Leben zu tun.

Haben Skipper und Eltern die Seelenruhe, den Kleinen diese Erfahrungen zu gönnen, bleiben Familien-Segeltörns den Eltern als ganz große, miteinander geteilte Abenteuer in Erinnerung. Und die Kinder nehmen sich den Meereszauber fürs ganze Leben mit.

http://www.newslocker.com/de-de/sport/segeln/segeln-fr-familien-mit-kindern-worauf-beim-segeltrn-zu-achten-ist-touristikloungede-pressemitteilung/view/

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